Hof, Alm und Sennerei
Bestellsystem für Hofladen und Direktvermarktung.
Ein Hofladen hat selten feste Leute an der Kasse. Oft ist er ein Selbstbedienungsraum mit Kühlschrank und Kasse des Vertrauens, und an zwei Nachmittagen in der Woche steht jemand aus der Familie hinter dem Tresen. Was es gibt, hängt von der Jahreszeit ab: Eier und Milch, Fleisch nach dem Schlachttag, Kartoffeln, im Herbst Äpfel.
Hofladen und Direktvermarktung
Kennen Sie das?
01
Vorbestellungen für das Fleischpaket kommen per Telefon, SMS und Messenger und werden auf einem Block gesammelt.
02
Kunden fahren extra zum Hof und stehen vor einem leeren Eierfach.
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In der Kasse des Vertrauens passt der Betrag am Abend nicht zu dem, was aus den Regalen fehlt.
Was wir bauen
Software für Hofladen und Direktvermarktung.
Handgeschrieben für Ihren Ablauf. Wir fangen mit dem an, was am meisten Zeit kostet, und bauen weiter, wenn es gebraucht wird.
- 01
Vorbestellung mit Abholzeit
Kunden bestellen Fleischpakete, Kuchen oder Gemüsekisten online und wählen ein Abholfenster. Sie bekommen je Tag eine fertige Packliste.
- 02
Bestand live
Was da ist und was aus ist, steht auf der Website, bevor sich jemand ins Auto setzt. Zum Ändern reicht ein Tipp auf dem Handy.
- 03
Bezahlen im Selbstbedienungsladen
Ein QR-Code am Regal führt zur Bezahlung per Karte oder Handy, Bargeld bleibt möglich. Die Verkäufe werden je Produkt erfasst.
- 04
Wochenkiste und Abo
Feste Kunden bekommen jede Woche eine Kiste, mit Pause für den Urlaub und Tausch einzelner Produkte.
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Schlachttag und Saison ankündigen
Wer möchte, bekommt eine Nachricht, wenn ein Schlachttag ansteht oder die ersten Äpfel da sind. Die Vorbestellung öffnet dann von selbst.
Aus dem Alltag
Ein Moment mit der Software.
Ehrlich gesagt
Kennzeichnung, Hygiene und die Pflichten rund um Kasse und Belege bleiben bei Ihnen; ob Ihr Laden eine bestimmte Kassentechnik braucht, klären Sie mit Ihrer Steuerberatung. Kühlung und Diebstahlschutz im Selbstbedienungsladen ersetzt die Software nicht.
Mittwochabend schließt die Vorbestellung für das Rindfleischpaket vom Freitag, die Packliste zeigt jedes Paket mit Abholzeit. Als am Samstagvormittag die letzten Eier verkauft sind, steht auf der Website „Eier aus, wieder ab Montag“.
Lösungen
Was dazu passt.
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Hofladen, Alm und Sennerei
Vorbestellung mit Abholfenster, Almreservierung für den Sommer, Chargen-Rückverfolgung für die Produktion.
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Live-Status für Lifte, Loipen und Hütten
Eine Datenquelle, die Website, App, Infostelen und den Bildschirm an der Talstation gleichzeitig versorgt.
Rund um die Alpen
Wo es dieses Gewerk gibt.
Typische Orte, jeweils mit eigener Seite und im Dialekt der Gegend.
Fragen
Was Betriebe uns fragen.
Brauche ich für den Hofladen einen Online-Shop mit Versand?
Oft nicht. Für Frischware reicht meist eine Vorbestellung mit Abholung, weil sie sich schwer versenden lässt. Versand für haltbare Produkte kann später dazukommen.
Wir sind mehrere Höfe mit einem gemeinsamen Laden. Geht das?
Ja. Jeder Hof pflegt seine Produkte selbst, und die Abrechnung zeigt, was von wem verkauft wurde. Die Aufteilung klären wir vorab im Konzept.
Was kostet eine Website für den Hofladen?
Websites beginnen bei 499 Euro netto. Vorbestellung, Bestand und Bezahlung planen wir nach Konzept mit festem Angebot.
Hof, Alm und Sennerei
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Kontakt
Sagen Sie, was Sie brauchen.
Ein Satz genügt. Wir melden uns meist am selben Werktag mit einer ehrlichen Einschätzung.
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