Berg und Sommer
Software für Bergschulen und Bergführer.
Eine Bergschule verkauft Touren, deren Durchführung erst wenige Tage vorher feststeht. Gipfelziel, Gruppe, Bergführer und Hüttenübernachtung müssen zusammenpassen, und wenn die Verhältnisse nicht stimmen, wird umgeplant. Dazwischen kommen Anfragen für Privatführungen, Hochtourenkurse und Klettersteige und die Frage, ob man fit genug ist.
Bergschule und Bergführer
Kennen Sie das?
01
Ob ein Teilnehmer die Anforderungen einer Tour erfüllt, klärt sich oft erst im Telefonat am Vorabend.
02
Hüttenplätze werden für Gruppen reserviert, bevor feststeht, ob die Tour überhaupt zustande kommt.
03
Freie Bergführer arbeiten für mehrere Schulen, und ihre Verfügbarkeit steckt in verstreuten Nachrichten.
Was wir bauen
Software für Bergschule und Bergführer.
Handgeschrieben für Ihren Ablauf. Wir fangen mit dem an, was am meisten Zeit kostet, und bauen weiter, wenn es gebraucht wird.
- 01
Tourenbuchung mit Anforderungen
Jede Tour nennt Gehzeit, Höhenmeter, Schwierigkeit und nötige Erfahrung. Bei der Buchung beantworten Teilnehmer einige Fragen zu ihren bisherigen Touren, die Schule sieht die Antworten vor der Bestätigung.
- 02
Mindestteilnehmerzahl
Eine Tour wird erst fest bestätigt, wenn genug Teilnehmer gebucht haben. Danach gehen Bestätigung und Packliste automatisch hinaus.
- 03
Führerzuteilung
Freie Bergführer tragen ihre Verfügbarkeit selbst ein, die Schule teilt nach Tour, Qualifikation und Gruppengröße zu.
- 04
Hüttenplätze und Stornofristen
Pro Tour sind Hütten, Plätze und Stornofristen hinterlegt. Die Schule sieht, bis wann sie Plätze freigeben muss, falls eine Tour nicht zustande kommt.
- 05
Wetterabsage und Ausweichziel
Bei schlechten Verhältnissen verlegt die Schule die Tour oder schlägt ein Ausweichziel vor. Die Teilnehmer antworten mit einem Tipp.
Aus dem Alltag
Ein Moment mit der Software.
Ehrlich gesagt
Tourenwahl, Tempo und Umkehrentscheidung gehören allein dem Bergführer. Die Software organisiert Buchung und Planung, sie beurteilt weder Verhältnisse noch Können.
Am Mittwoch ist die Hochtour für Samstag mit vier Teilnehmern voll, doch nach dem Neuschnee sind die Verhältnisse am Gletscher unsicher. Der Bergführer schlägt in der Software ein Ausweichziel vor, drei Teilnehmer sagen zu, einer bucht auf den nächsten Termin um, und die Hütte erfährt rechtzeitig die neue Personenzahl.
Lösungen
Was dazu passt.
01
Direktbuchung ohne Provision
Buchungsstrecke auf der eigenen Website, Anbindung an Channel-Manager und Kassensystem.
03
Tourismus-App mit Wegeführung
Wander- und Radwege, Winterwanderwege, Loipen, Hütten mit Öffnungsstatus. Offline nutzbar, mit Karte und Höhenprofil.
Rund um die Alpen
Wo es dieses Gewerk gibt.
Typische Orte, jeweils mit eigener Seite und im Dialekt der Gegend.
Fragen
Was Betriebe uns fragen.
Ich bin selbstständiger Bergführer ohne Büro. Lohnt sich das für mich?
Gerade dann. Eine schlanke Buchungsseite mit Kalender und Anforderungsfragen spart Abende am Telefon. Websites beginnen bei 499 Euro netto, die Buchung kommt nach Umfang mit festem Angebot dazu.
Kann ich Hüttenplätze direkt aus der Software reservieren?
Viele Hütten nutzen eigene Reservierungssysteme oder die Plattformen der Alpenvereine, und die ersetzen wir nicht. Die Software merkt sich, welche Plätze Sie wo reserviert haben und bis wann Sie kostenfrei stornieren können.
Wie frage ich die Erfahrung der Teilnehmer sinnvoll ab?
Mit wenigen gezielten Fragen pro Tour, etwa zu Gehzeit, Trittsicherheit und Touren der letzten Saison. Sie legen die Fragen fest und entscheiden selbst, wer mitgeht.
Berg und Sommer
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Kontakt
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